
Die Zwei von der Klangstelle
Dr. Markus Weber trägt – von Dieter Scheithe am Piano begleitet – Lieder und Melodien der 1920er und 1930er Jahre vor
Erleben Sie einen Abend mit Melodien und Liedern, die man immer wieder gerne hört, eingebettet in den Zeithintergrund und bestückt mit literarischen Kostbarkeiten von Ringelnatz, Tucholsky und Erich Kästner.
Der musikalische Bogen reicht von der harmlosen Erotik -Ich hab das Fräulein Helen baden sehn- bis zur Femme fatale -Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben-, von einer Nacht voller Seligkeit bis hin zu der Gewissheit, es wird einmal ein Wunder geschehn, vom Abschiedslied von Richard Tauber, vom Heimwehlied von Marlene Dietrich bis zu Ruth, die gut tut, und zu Hans, der sich beim Tanz so ungeschickt anstellt. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Heiterkeit und Melancholie.
Der Text wurde dem Internet-Auftritt von Dr. Markus Weber (Weinheim) entnommen
